Eventuell könnten sogar einige Torvald'sche Familienfotos enthalten sein.
Es wird später im Releasezyklus,
also verweile ich in meinem "warte bis die Leute sich
beschweren"-Modus, und erlaube mir zu lesen.
Und
glücklicherweise fand ich Lois McMaster Bujold. Ich glaube
nicht, dass ich irgendetwas zuvor von ihr gelesen habe, also
nahm ich The Curse of Chalion und The Hallowed Hunt
und habe sie, sehr amüsiert, über die letzten paar Tage
gelesen.
Ich schätze nun muss ich raus und ein paar
Bücher mehr von ihr kaufen um zu testen ob ich einfach nur
glücklich war, oder ob sie einfach konsequent gut ist.
Und
nach Beurteilungen bei Amazon zufolge, war ich nicht der einzig
Glückliche mit den Zweien die ich kaufte.
Eingetragen von Linus um 14:48
Uhr 12
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Labels: reading
Genesis.
Nein, nicht
dieses Buch, das andere: Genesis:
The Scientific Quest for Life's Origins von Robert
Hazen.
Für gewöhnlich neige ich dazu über Genetik
oder Ähnlichem zu lesen (wenn ich irgendwas Ernstes beginne zu
lesen, das weniger als 10% Zeit in Anspruch nimmt). Dieses
[Buch] hier hängt offensichtlich damit zusammen, handelt aber
vom Prozess bevor dies alles begann. Und es gibt mehr als nur
einen Einblick in die Probleme von jemanden der Experimente in
der Richtung betreibt.
Gefällt mir. Schön leicht zu
lesen, und ich mag den Mix zwischen den Theorien und den
Berichten über das Leben eines Wissenschaftlers und nicht
immer so erfolgreichen Experimenten.
Eingetragen von Linus um 13:57
Uhr 11
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Labels: reading
1. Mir wird schnell langweilig
Eingetragen von Linus 5:08
Uhr 54
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Tove
sortierte gerade ein paar Sachen aus, und kam auf dieses
japanische Modell, dass ich Jahre zuvor gekauft hatte und nie
zusammenbaute. Also sagte sie mir ich solle es bauen (mit einer
eventuell beinhaltenden Drohung, dass, wenn nicht, sie's hinaus
wirft).
Da hab ich's gemacht. Das ist ein Aerobase
1:160-Modell einer Fokker Dr.I aus geätztem Metall. Und ein
25-US-Cent-Stück, nur für die Relation. Es kam als diese
flach verpackten dünnen Kupferblättchen. Und es zu bauen
bezog das Biegen und Verbinden all dieser wirklich winzigen
Stücke aus dünnem Messing ein.
Während ich das Ding
baute fiel mir ein wie sehr ich doch das Modellbauen liebte
(was der Grund war warum ich es erst kaufte, natürlich), aber
mehr als das fiel mir auf, dass meine Augen sich nicht scharf
genug stellen konnten um die kleinen Details zu sehen. Alles
zusammenzusetzen bedeutet winzig kleine Metallteile durch kaum
größere Löcher einzufädeln.
Ich werde alt.
Und
ja, es scheint ein bisschen wackelig zu sein, und mir mangelt
es auch an der Fingerfertigkeit, die man braucht um nicht das
dünne Kupfer aus seiner Form zu biegen, während man es
zusammenbaut. Aber vielleicht ist es ja ein außerordentlich
realistisches Modell einer Fokker, die ein paar Abstürze
erlebt hatte.
Eingetragen von Linus 2:12
Uhr 26
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Das könnte für jeden ein Schock sein, aber ich muss zugeben, ich bin nicht generell ein großer Anhänger von Microsoft-Produkten ("Nein, wirklich, Linus? Erzähl uns mehr!").
Aber ich könnte zugeben, dass ich falsch lag.
Nein, ich spreche nicht
über Windows 7. Ich spreche über Songsmith, was ganz klar
eine Arbeit wirklicher Genies ist. Jaja, die Kommerziellen sind
schmerzlich mies, aber richtig eingesetzt ist das Endergebnis
unstreitbar Kunst.
Die Sache, die mich überzeugte, war
Billy Idol's "White
Wedding" als Interpretation durch Songsmith zu
hören. Niemand wird mich je überzeugen, dass das nicht
schlichtweg unmöglich brillant ist. Schier Genies eines
unglaublichen Maßstabs. Ich bekomme noch das
Karpaltunnelsyndrom durch klicken auf "Wiederholen"
wieder und wieder.
Danke azz100c.
Eingetragen von Linus 9:07
Uhr 48
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Labels: art

Ok,
so das ist ein tasmanischer Linux-Plüschteufel.
Er
sitzt in einer Badewanne, weil mein angeborener Instinkt für
großartige Fotografie (Ansel Adams hat nichts an mir) mich
dazu brachte zu denken "Hey, ich bin in einem Hotelzimmer
in Hobart, und es ist genau wie wo ich in dem ausgefallen
Fotostudio war, wenn ich nur das Dingens in die Badewanne
tu".
Sehr prägend. Ich denke ich hab's wirklich
"eingefangen". Wer immer die Idee hatte einen
tasmanischen Plüschteufel als Linuxpinguin anzuziehen, hat
eine Art Medallie verdient. Und der Schnabel, lässt mich nur
ein wenig "neugieriges Getue seine Geier-Ähnlichkeit"
denken. Ansonsten ist's ein vollkommen richtiger
Pinguin.
Nicht wahr?
Eingetragen von Linus 11:58
Uhr 21
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Ich bin kein
Technologie-Nostalgiker, überhaupt nicht. Die guten alten
Zeiten waren gar nicht immer gut. Und ich bin solidarisch
mit dem "...und tschüss"-Lager, wenn es um alte
Rechner und Geräte geht. Ich bevorzuge das neueste, kleinste,
schnellste Ding vor diesen klobigen Maschinen von vorigem
Jahr.
Folglich, als mir jemand eine Email schickte, die
sagte, dass der Sinclair
QL gestern 25 Jahre alt wurde, und dass ich es in meinem
Blog erwähnen sollte, sagte ich nur "hmm". Denn als
ich so einen hatte und ihn doch mochte, muss ich sagen, ich war
viel glücklicher mit dem PC, den ich am Ende dagegen
einsetzte. Und ich entschied, dass ich niemals wieder so eine
schräge Maschine benutzen werde.
(Ein Versprechen,
welches ich dann ein paar mal brach, seit ich Spielereien mit
beiden alpha und PowerPC abschloss, in meinen Versuchen sicher
zu sein, dass Linux nicht zu PC-lastig war. Ach naja. Jedes
Mal, wenn ich mir wieder versprochen hatte, es niemals wieder
zu tun, und jede Erfahrung mich mehr davon überzeugte, dass
Hardware die nicht auf den Massenmarkt ausgerichtet ist, es auf
lange Sicht nicht wert ist. Aber es kann allerdings spaßig und
interessant und eine lehrreiche Erfahrung sein.)
Aber
die Email von Urs König (auch bekannt als cowo) verblieb
schwärend in meinem Sinn und brachte schöne Erinnerungen
zurück. Hier sind wir nun, fünfundzwanzig Jahre und einen Tag
danach, und ich schreibe doch noch eine Huldigung an den QL. Er
war eigentümlich, und er war fehlerhaft, wegen der Eigenheit
die einzige Maschine zu sein, bei der ich Hardwarechirurgie
betreiben musste, um sie stabil und benutzbar zu machen. Doch
ich erinnere mich, ich war in dem Alter zu beeindrucken. Und
trotzdem ich nicht denke, dass es viele QL gab, die es jemals
auserhalb Großbritaniens zu etwas schafften, war es eine
interessante Maschine für ihre Zeit.
Das wars zu
seltsamer Hardware.
Eingetragen von Linus 12:30
Uhr 19
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