Linus' blog (Auszug,Translation)

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Eventuell könnten sogar einige Torvald'sche Familienfotos enthalten sein.

Donnerstag, 26. Februar 2009

Lesen..

Es wird später im Releasezyklus, also verweile ich in meinem "warte bis die Leute sich beschweren"-Modus, und erlaube mir zu lesen.

Und glücklicherweise fand ich Lois McMaster Bujold. Ich glaube nicht, dass ich irgendetwas zuvor von ihr gelesen habe, also nahm ich The Curse of Chalion und The Hallowed Hunt und habe sie, sehr amüsiert, über die letzten paar Tage gelesen.

Ich schätze nun muss ich raus und ein paar Bücher mehr von ihr kaufen um zu testen ob ich einfach nur glücklich war, oder ob sie einfach konsequent gut ist.

Und nach Beurteilungen bei Amazon zufolge, war ich nicht der einzig Glückliche mit den Zweien die ich kaufte.

Eingetragen von Linus um 14:48 Uhr 12 Kommentare

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Montag, 23. Februar 2009

Lesen

Genesis.

Nein, nicht dieses Buch, das andere: Genesis: The Scientific Quest for Life's Origins von Robert Hazen.

Für gewöhnlich neige ich dazu über Genetik oder Ähnlichem zu lesen (wenn ich irgendwas Ernstes beginne zu lesen, das weniger als 10% Zeit in Anspruch nimmt). Dieses [Buch] hier hängt offensichtlich damit zusammen, handelt aber vom Prozess bevor dies alles begann. Und es gibt mehr als nur einen Einblick in die Probleme von jemanden der Experimente in der Richtung betreibt.

Gefällt mir. Schön leicht zu lesen, und ich mag den Mix zwischen den Theorien und den Berichten über das Leben eines Wissenschaftlers und nicht immer so erfolgreichen Experimenten.

Eingetragen von Linus um 13:57 Uhr 11 Kommentare

Labels: reading



Mittwoch, 11. Februar 2009

25 Dinge über mich

1. Mir wird schnell langweilig

Eingetragen von Linus 5:08 Uhr 54 Kommentare

Samstag, 7. Februar 2009

Älter werden...


Tove sortierte gerade ein paar Sachen aus, und kam auf dieses japanische Modell, dass ich Jahre zuvor gekauft hatte und nie zusammenbaute. Also sagte sie mir ich solle es bauen (mit einer eventuell beinhaltenden Drohung, dass, wenn nicht, sie's hinaus wirft).

Da hab ich's gemacht. Das ist ein Aerobase 1:160-Modell einer Fokker Dr.I aus geätztem Metall. Und ein 25-US-Cent-Stück, nur für die Relation. Es kam als diese flach verpackten dünnen Kupferblättchen. Und es zu bauen bezog das Biegen und Verbinden all dieser wirklich winzigen Stücke aus dünnem Messing ein.

Während ich das Ding baute fiel mir ein wie sehr ich doch das Modellbauen liebte (was der Grund war warum ich es erst kaufte, natürlich), aber mehr als das fiel mir auf, dass meine Augen sich nicht scharf genug stellen konnten um die kleinen Details zu sehen. Alles zusammenzusetzen bedeutet winzig kleine Metallteile durch kaum größere Löcher einzufädeln.

Ich werde alt.

Und ja, es scheint ein bisschen wackelig zu sein, und mir mangelt es auch an der Fingerfertigkeit, die man braucht um nicht das dünne Kupfer aus seiner Form zu biegen, während man es zusammenbaut. Aber vielleicht ist es ja ein außerordentlich realistisches Modell einer Fokker, die ein paar Abstürze erlebt hatte.

Eingetragen von Linus 2:12 Uhr 26 Kommentare

Labels: models, old eyes

Samstag, 31. Januar 2009

Fantastisch!

Das könnte für jeden ein Schock sein, aber ich muss zugeben, ich bin nicht generell ein großer Anhänger von Microsoft-Produkten ("Nein, wirklich, Linus? Erzähl uns mehr!").

Aber ich könnte zugeben, dass ich falsch lag.

Nein, ich spreche nicht über Windows 7. Ich spreche über Songsmith, was ganz klar eine Arbeit wirklicher Genies ist. Jaja, die Kommerziellen sind schmerzlich mies, aber richtig eingesetzt ist das Endergebnis unstreitbar Kunst.

Die Sache, die mich überzeugte, war Billy Idol's "White Wedding" als Interpretation durch Songsmith zu hören. Niemand wird mich je überzeugen, dass das nicht schlichtweg unmöglich brillant ist. Schier Genies eines unglaublichen Maßstabs. Ich bekomme noch das Karpaltunnelsyndrom durch klicken auf "Wiederholen" wieder und wieder.

Danke azz100c.

Eingetragen von Linus 9:07 Uhr 48 Kommentare

Labels: art

Sonntag, 18. Januar 2009

Hier das ist niedlich


Ok, so das ist ein tasmanischer Linux-Plüschteufel.

Er sitzt in einer Badewanne, weil mein angeborener Instinkt für großartige Fotografie (Ansel Adams hat nichts an mir) mich dazu brachte zu denken "Hey, ich bin in einem Hotelzimmer in Hobart, und es ist genau wie wo ich in dem ausgefallen Fotostudio war, wenn ich nur das Dingens in die Badewanne tu".

Sehr prägend. Ich denke ich hab's wirklich "eingefangen". Wer immer die Idee hatte einen tasmanischen Plüschteufel als Linuxpinguin anzuziehen, hat eine Art Medallie verdient. Und der Schnabel, lässt mich nur ein wenig "neugieriges Getue seine Geier-Ähnlichkeit" denken. Ansonsten ist's ein vollkommen richtiger Pinguin.

Nicht wahr?

Eingetragen von Linus 11:58 Uhr 21 Kommentare

Dienstag, 13. Januar 2009

Eigentümliche Hardware

Ich bin kein Technologie-Nostalgiker, überhaupt nicht. Die guten alten Zeiten waren gar nicht immer gut. Und ich bin solidarisch mit dem "...und tschüss"-Lager, wenn es um alte Rechner und Geräte geht. Ich bevorzuge das neueste, kleinste, schnellste Ding vor diesen klobigen Maschinen von vorigem Jahr.

Folglich, als mir jemand eine Email schickte, die sagte, dass der Sinclair QL gestern 25 Jahre alt wurde, und dass ich es in meinem Blog erwähnen sollte, sagte ich nur "hmm". Denn als ich so einen hatte und ihn doch mochte, muss ich sagen, ich war viel glücklicher mit dem PC, den ich am Ende dagegen einsetzte. Und ich entschied, dass ich niemals wieder so eine schräge Maschine benutzen werde.

(Ein Versprechen, welches ich dann ein paar mal brach, seit ich Spielereien mit beiden alpha und PowerPC abschloss, in meinen Versuchen sicher zu sein, dass Linux nicht zu PC-lastig war. Ach naja. Jedes Mal, wenn ich mir wieder versprochen hatte, es niemals wieder zu tun, und jede Erfahrung mich mehr davon überzeugte, dass Hardware die nicht auf den Massenmarkt ausgerichtet ist, es auf lange Sicht nicht wert ist. Aber es kann allerdings spaßig und interessant und eine lehrreiche Erfahrung sein.)

Aber die Email von Urs König (auch bekannt als cowo) verblieb schwärend in meinem Sinn und brachte schöne Erinnerungen zurück. Hier sind wir nun, fünfundzwanzig Jahre und einen Tag danach, und ich schreibe doch noch eine Huldigung an den QL. Er war eigentümlich, und er war fehlerhaft, wegen der Eigenheit die einzige Maschine zu sein, bei der ich Hardwarechirurgie betreiben musste, um sie stabil und benutzbar zu machen. Doch ich erinnere mich, ich war in dem Alter zu beeindrucken. Und trotzdem ich nicht denke, dass es viele QL gab, die es jemals auserhalb Großbritaniens zu etwas schafften, war es eine interessante Maschine für ihre Zeit.

Das wars zu seltsamer Hardware.

Eingetragen von Linus 12:30 Uhr 19 Kommentare